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<pre>Somit dürfte es für die Schanzer schon so ziemlich die beste Nachricht der Woche sein, dass die wohl katastrophalste Halbserie der Vereinsgeschichte nach dem Abpfiff endlich Geschichte ist.  <p> Vielleicht auch, weil Ingolstadt gegen Bielefeld bereits nahe am Sieg dran war. Bis zu 78. Minute hatte man das Spiel weitgehend unter Kontrolle und war dank einer 1:0-Führung drauf und dran, den ersten Sieg unter Nouri einzufahren.  <p>  Als aktuell formstärkstes Team der Liga nimmt Darmstadt zunehmend die Bundesliga in den Blick. Schon am 20. Spieltag könnten die Lilien die Tabellenführung von den zuletzt etwas schwächelnden Knappen übernehmen. <p> Da werden die Kiezkicker gegensteuern müssen, denn in kämpferischer Hinsicht lassen auch die Köpenicker nichts anbrennen. <p>  Von hängenden Schultern dürfte am Samstag deshalb auch überhaupt nichts zu sehen sein: Die Wettfreunde gehen davon aus, dass sich der Kiez-Klub gegen seinen Lieblingsgegner der letzten Jahre umgehend über die knapp verpassten Punkte zum Auftakt hinweg trösten kann.  </pre>


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<pre>Am vorigen Spieltag feierte die Mannschaft von Achim Beierlorzer mit dem 2:1-Sieg gegen den Tabellenletzten FC Ingolstadt den ersten vollen Erfolg nach vier sieglosen Spielen in Folge.  <p> Elf ihrer insgesamt 36 Treffer erzielten sie in der letzten Viertelstunde. Regensburg trifft verhältnismäßig früh: Nahezu ein Viertel seiner Tore gelangen dem Jahn in den ersten 15 Minuten.  <p>  Nur ein Punkt fehlt zur Tabellenführung, die Hanseaten also sind voll im Soll. Mit überfallartigem, offensiven Fußball fallen sie bislang nicht auf, es scheint, als wollen sie den Aufstieg eher mit Effizienz und einem stabilen Bollwerk schaffen. <p> Der starke Innenverteidiger zog sich gegen Düsseldorf bereits nach zehn Minuten eine Verletzung am rechten Sprunggelenk zu und musste ausgewechselt werden. <p>  Um den Brustlöser machte sich dabei einmal mehr Kapitän Marc Schnatterer verdient, der die DDV-Arena mittels Doppelpack noch vor dem Halbzeitpfiff zum Schweigen brachte.  </pre> 


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<pre> Da es in der Folge in Ingolstadt, Paderborn und Kiel um einiges besser lief, kam die Arminia in den jüngsten drei Auswärtsspielen ohne Niederlage durch.  <p> Die Begegnung in der Hinrunde der laufenden Saison endete mit einem 2:0-Heimsieg für die Köpenicker.  <p>  Wir Wettfreunde sehen in diesem Duell den Underdog aus Heidenheim leicht vorne — und das rein aufgrund des Momentums. <p>  Die Wettfreunde tippen trotz des jüngsten Formanstieges der Würzburger auf einen Heimsieg der Heidenheimer. <p>  Von Investor Hasan Ismaik mit dem nötigen Kleingeld ausgestattet, haben er und Trainer Kosta Runjaic den Kader der Sechziger mittlerweile nämlich mächtig umgekrempelt.  </pre>


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<pre> In jeder ihrer letzten fünf Partien kassierten die Braunschweiger jeweils mindestens ein Gegentor. In Berlin blieben sie außerdem zum zweiten Mal in dieser Spielzeit ohne einen eigenen Treffer.  <p> Die Mannschaft von Trainer Uwe Neuhaus hat von seinen bislang fünf Saison-Heimspielen nur ein einziges verloren (zwei Siege und zwei Unentschieden). Ausgerechnet beim brisanten Sachsenderby gegen den Mitaufsteiger FC Erzgebirge Aue mussten sich die Dresdner vor heimischer Kulisse deutlich mit 0:3 geschlagen geben.   <p> Überdurchschnittlich hingegen haben sich die Bochumer in der laufenden Saison bislang in der Defensive präsentiert. <p>  Auch für die Offensive wurden mit den Flügelflitzern Sercan Sararer (26) und Mathis Bolly (25/beide Fortuna Düsseldorf) hoffnungsvolle Ergänzungen unter Vertrag genommen. Wohl auch, um einem mögliche Abgang von Robert Zulj vorzubeugen.  <p> In Bremen reichten drei für zwei Treffer und den Sieg. Auf der Gegenseite war den Gästen mit einem nicht gegebenen Strafstoß und dem aberkannten Ducksch-Tor sicher auch das Spielglück hold.  </pre>


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<pre> Wenn sich am zehnten Spieltag der Bundesliga die Teams von Eintracht Braunschweig und der SpVgg Greuther fürth gegenüberstehen, scheinen die Rollen klar verteilt. Denn während die Braunschweiger souverän die Tabelle anführen, kämpfen die fürther nach der jüngsten Negativserie derzeit gegen den Absturz in den Abstiegskampf.  <p> Dass sich beide Mannschaften am 15. Spieltag der Bundesliga punktgleich im Kampf um die Aufstiegsränge gegenüberstehen, hätte vor der Saison wohl kaum jemand erwartet.  <p>  In den letzten beiden Duellen ist das damals aber nicht gelungen. In der Saison 2012/2013, als Greuther fürth in der Bundesliga spielte, gingen beide Begegnungen verloren. <p>  Dank der gelockerten Daumenschrauben scheint die Ausgangsposition für eine kleine Überraschung wie gemalt zu sein; zumal sicherlich damit zu rechnen ist, dass in den kommenden Wochen auch die Hamburger noch das eine oder andere Tief erwischt.  <p> “Das ist fast ein wenig paradoxâ€, brachte es der 47-Jährige auf den Punkt.  </pre>


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